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Aktiv bei:
Hamburger SV ()
FC Villarreal ()
Cruzeiro Belo Horizonte ()
Paris St. Germain ()
Lazio Rom ()
River Plate ()
Juventus Turin ()
Argentino Juniors ()
Erfolge als Spieler:
Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2002 für Argentinien
Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2006 für Argentinien
Juan Pablo Sorin bei der Weltmeisterschaft
2006
Juan Pablo Sorin führte die Argentischen Fußball-Nationalmannschaft
als Kapitän ins Viertelfinale. Nach dem dramatischen Elfmeterschießen
mit anschließendem Tumult unter deutschen und argentinischen
Spielern und Betreuern im Berliner Olympiastadion schied Argentinien
unter unglücklichen Umständen gegen die Deutsche
Nationalmannschaft aus. Juan Pablo Sorin war auf der Position
des linken Verteidigers gesetzt.
Wechsel in die Bundesliga
Nach dem Weltmeisterschafts-Turnier wechselte Sorin zu Beginn der
Saison 2006/2007 vom FC Villarreal aus der spanischen Primera Division
in die 1. Bundesliga zum Hamburger SV. Das Stadion des Hamburger
SV hatte Juan Pablo Sorin bereits beim Weltmeisterschafts-Vorrundenspiel
zwischen Argentinien und der Elfenbeinküste kennengelernt.
Der großen Euphorie um den Wechsel des argentinischen Mannschaftskaptiän
folgte schnell Ernüchterung. Der Hamburger SV, der mit großen
Ambitionen im Kampf um die deutsche Meisterschaft und der Teilnahme
in der europäischen Champions-League in die Saison gestartet
war, spielte einen erschreckend erfolglosen Fußball. Nach
der Vorrunde fand sich der HSV auf einem Abstiegsplatz wider und
war in der Champions-League-Vorrunde kläglich gescheitert.
Sorin, der der HSV-Abwehr mit seiner internationalen Erfahrung Halt
für höhere Aufgaben geben sollte, spielte meist unauffällig
bis glücklos und musste sich mit zahllosen Verletzungen herumplagen.
Erst nach dem Trainerwechsel von Thomas
Doll hin zu Huub Stevens gelang
der Klassenerhalt in der Bundesliga-Saison 2006/2007.
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