Aktiv bei:
Hansa Rostock (2006-)
1. FC Köln (2005-2006)
Hamburger SV (2002-2005)
FC St. Pauli (1994-2002)
FC Altona 93 (bis 1994)
Erfolge als Spieler:
Aufstieg in die 1. Bundesliga 2006/2007 mit Hansa Rostock
Aufstieg in die 1. Bundesliga 2004/2005 mit dem 1. FC Köln
Aufstieg in die 1. Bundesliga 2000/2001 mit FC St. Pauli
Karrierestart beim FC St. Pauli
Christian Rahn startete seine sportliche Karriere beim FC Altona
93 in Hamburg. Als Jugendlicher wechselte er 1994 innerhalb der
Stadt zum FC St. Pauli. Dort durchlief er alle Nachwuchsteams,
bis er am Ende der Saison 1996/97 in der 1. Bundesliga zu seinen
ersten beiden Kurzeinsätzen gegen den VfL Bochum und MSV
Duisburg kam.
Beim Hamburger SV zum Nationalspieler
2002 wechselte Christian Rahn dann zum Hamburger Lokalrivalen
HSV. In dieser Zeit nominierte ihn auch Teamchef
Rudi Völler für die deutsche Nationalmannschaft.
Völler testete Spieler für die anstehende Weltmeisterschaft
in Japan und Korea. In jener Zeit wurde Rahn unter Trainer Kurt
Jara auch Liga-Pokalsieger mit dem Hamburger SV. Im Januar 2005
verließ Rahn den HSV und ging zum 1. FC Köln in die
2. Bundesliga, mit dem ihm unter dem holländischen Trainer
Huub Stevens der Aufstieg in die
1. Bundesliga gelang. Der Schweizer Hanspeter Latour hatte als
dritter Coach in Köln nach Huub
Stevens und Uwe Rapolder dann
aber plötzlich keine Verwendung mehr für Christian Rahn
und setzte ihn in der Rückrunde der Saison 2005/2006 nur
noch sporadisch ein.
Rahn wechselte daraufhin im Sommer 2006 vom 1.
FC Köln zum damaligen Zweitligisten Hansa Rostock und schaffte
promt den 3. Aufstieg in die 1. Bundesliga in seiner Karriere.
Unter Trainer Frank Pagelsdorf zählte Rahn zu den Stammspielern
bei Hansa Rostock. Rostock konnte die Klasse nicht halten und
stieg postwendend in 2. Bundesliga ab.