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Oliver Neuville
* 01.05.1973
Deutscher Nationalspieler (1998-2008); 69 A-Länderspiele, 10 Tore
Oliver Neuville - Autogrammkarte Borussia Moenchengladbach 2008/2009
Oliver Neuville - Autogrammkarte Borussia Moenchengladbach 2006/2007
Oliver Neuville - Autogrammkarte DFB Deutsche Nationalmannschaft 2006
Oliver Neuville - Autogrammkarte Borussia Moenchengladbach 2005/2006

Deutsche Nationalmannschaft 2006

Oliver Neuville - Autogrammkarte Bayer Leverkusen 2002/2003
Oliver Neuville - Autogrammkarte DFB Deutsche Nationalmannschaft 2002 - Vize-Weltmeister
Oliver Neuville - Autogrammkarte Bayer Leverkusen 2001/2002 - Champions-League Finalist
Oliver Neuville - Autogrammkarte DFB Deutsche Nationalmannschaft 2000

Aktiv bei:
Borussia Mönchengladbach (2004-dato)
Bayer 04 Leverkusen (1999-2004)
Hansa Rostock (1997-1999)
CD Teneriffa (1996/1997)
Servette Genf (1992-1996)
FC Locarno (1991-1992)
FC Gambarogno (bis 1991)

Erfolge als Spieler:
Vize-Weltmeister 2002 mit Deutschland
Vize-Europameister 2008 mit Deutschland
Dritter Platz Weltmeisterschaft 2006 mit Deutschland
Champions League-Finale 2001/2002 mit Bayer Leverkusen
DFB-Pokal-Finale 2001/2002 mit Bayer Leverkusen
UEFA-Pokal-Halbfinale 1996/1997 CD Teneriffa
Aufstieg in die 1. Bundesliga mit den Borussia Mönchengladbach 2007/2008

Über Umwege führte ihn sein Weg nach Deutschland in die Bundesliga und zur deutschen Nationalmannschaft. Oliver Neuville machte sich in der Bundesliga einen Namen als Konterstürmer. Seine Schnelligkeit und die Fähigkeit auch über die Flügel für Gefahr zu Sorgen brachten Ihn bis in die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft. Hier erlebte er mit dem Titel des Vize-Weltmeisters 2002 und dem dritten Platz bei der Weltmeisterschaft 2006 seine Karrierehöhepunkte.

Wichtige Karriere-Schritte in der Schweiz und Spanien
Der in der italienischen Schweiz geborene Stürmer Oliver Neuville spielte zu Beginn seiner Profi-Laufbahn beim Zweitligisten FC Gambarogno und später in der 1. Schweizer Liga bei Servette Genf. Der Sohn eines deutschen Fußball-Legionärs und einer italienischen Mutter blieb insgeamt 4 Jahre bei Servette Genf, ehe er zu CD Teneriffa in die spanische Primera División wechselte. Der Trainer von CD Teneriffa hieß damals Jupp Heynckes, an dessen Seite Ewald Lienen als Co-Trainer und Scout arbeitete. Lienen war es, dem Neuville in der Schweiz auffiel und der ihn nach Teneriffa holte. Oliver Neuville wurde in seinen 33 Ligaspielen, die er in Spaniens höchster Liga absolvierte, hauptsächlich im rechten, manchmal im linken Mittelfeld eingesetzt, wo er allerdings trotz des Einzug in UEFA-Pokal-Halbfinales (Niederlage gegen den späteren UEFA-Pokalsieger Schalke 04) und eines soliden 9. Platzes in der spanischen Meisterschafts nicht glücklich wurde.

Über Hansa Rostock in die deutsche Nationalmannschaft
Oliver Neuville Autogrammkarte Deutsche Nationalmannschaft 2000 Teneriffas Co-Trainer Ewald Lienen wechselte zu Beginn der Saison 1997/1998 zum FC Hansa Rostock in die 1. Bundeliga auf den Cheftrainer-Posten und nahm den schmächtig wirkenden Oliver Neuville kurzerhand einfach mit an die Ostsee. Hier wurde Neuville als Sturmspitze eingesetzt und schlug gleich zu Beginn wie eine Bombe ein, erzielte schon in seinen ersten vier Bundesliga-Spielen drei Tore. Hansa Rostock profitierte von den Toren Oliver Neuvilles und eines Stumpartners Sergej Barbarez und hatte bis zum letzten Spieltag die Chance sich für den UEFA-Pokal zu qualifizieren. Dies misslang der Mannschaft, um die Routiniers Timo Lange, Hilmar Weilandt oder Stefan Studer denkbar knapp. Beim DFB wurde man auf die guten Leistungen Neuvilles aufmerksam und reagierte schneller als der Schweizer Fussballverband, der auch Verwendung für Neuville in der schweizer Nationalmannschaft gehabt hätte. Für den damals 25-jährigen Neuville begann die neue Saison 1998/99 mit dem Debüt in der deutschen Nationalmannschaft im Länderspiel gegen Malta noch unter Trainer Berti Vogts, der kurze Zeit später durch Erich Ribbeck abgelöst wurde. Unter Ribbeck folgten weitere, zunächst kurze Einsätze in der Nationalmannschaft.

Wechsel zur Werkself von Bayer Leverkusen
Schon im Jahr 1999 hatte sich Neuville zum Stammspieler in der Nationalmannschaft hochgespielt, für die er 12 von insgesamt 13 Spielen absolvierte. Neuvilles Wechsel von Hansa Rostock zum etablierten Bundesliga-Verein Bayer Leverkusen war der nächste logische Schritt in seiner Karriere. Bei Bayer Leverkusen bildete Oliver Neuville zusammen mit Ulf Kirsten und später mit Dimitar Berbatov ein stets gefährliches Angriffs-Duo. Unterstützt vom namhaften Mittelfeld Bayer Leverkusens, dem zu Neuvilles Zeit unter anderem Michael Ballack, Zé Roberto, Bernd Schneider und Yildiray Bastürk angehörten, gelangen laufstarken Neuville insgesamt 42 Tore in 165 Bundesliga-Spielen. Umso überaschender war die Nicht-Berücksichtigung Neuvilles für den Kader der deutschen Nationalmannschaft zur Europameisterschaft 2000 durch Erich Ribbeck. Nach dem sportlichen Rückschlag der Euro 2002 für die Nationalmannschaft und Neuville, folgte das sportlich erfolgreichste und denkwürdigste Jahr in der Karriere.

Scheitern auf allerhöchstem Niveau - Oder: Die verlorenen vier Finale
Oliver Neuville Autogrammkarte Bayer Leverkusen 2001/2002Nachdem Leverkusen in der Saison 1999/2000 bei der SpVgg Unterhaching noch am letzten Spieltag die Meisterschaft vergeigte, sollte es zwei Jahre später mit der Meisterschaft klappen. Obwohl die wenigsten Experten Leverkusen auf der Rechnung hatte, spielte Bayer Leverkusen in der Saison 2001/2002 abgeklärter den je und war in den nationalen Wettbewerben das Maß aller Dinge. Die Mannschaft erreichte unter Trainer Klaus Toppmöller das DFB-Pokal-Endspiel gegen den FC Schalke 04 und dominierte die 1. Bundesliga. Auch in der Champions-League ließ Bayer Leverkusen die namhaftesten Gegner wie Juventus Turin, FC Arsenal London oder den FC Barcelona hinter sich. Im Halbfinale gegen Manchester United sicherten die beiden Tore von Oliver Neuville den Finaleinzug gegen Real Madrid. Für Neuville lief diese Saison prächtig. Er war Stammspieler und kam in der Bundesliga auf insgesamt 33 Einsätze, in denen er 13 Tore erzielte. Das Unheil nahm für Bayer Leverkusen am 32. Bundesliga-Spieltag seinen Lauf: Auf der Zielgerade zur Meisterschaft verlor man gegen Werder Bremen und gegen den 1. FC Nürnberg und musste schließlich Borussia Dortmund die Meisterschale überlassen. Nur eine Woche später verlor Bayer Leverkusen auch das DFB-Pokal-Finale mit 2:4 gegen Schalke 04. Im 60. Pflichtspiel dieser für Bayer Leverkusen langen Saison ging auch schließlich noch das Champions-League-Endspiel gegen Real Madrid knapp verloren. Für Oliver Neuville und seine entkräfteten Leverkusener Kollegen Jörg Butt, Michael Ballack, Carsten Ramelow und Bernd Schneider war die Saison allerdings noch nicht vorbei. Sie reisten im Juni mit der deutschen Nationalmannschaft zur Weltmeisterschaft nach Korea/ und Japan um sich nach dem völlig überraschenden Finaleinzug schließlich auch Brasilien geschlagen zu geben. Bei diesem Turnier erzielte Oliver Neuville das wichtige Siegtor im Achtelfinale gegen Paraquay.

Internetadresse von Oliver Neuville:
http://www.oliverneuville.de

Bücher und sonstige Medien:

Deutschland - Ein Sommermärchen (2 DVD Special Edition)

Youtube-Video mit Oliver Neuville

Oliver Neuville schickt die polnische Nationalmannschaft nach Hause und Deutschland ins Achtelfinale der Weltmeisterschaft 2006.


 


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