Roy Makaay
* 09.03.1975
Nationalspieler Niederlande
Aktiv bei:
Feyenoord Rotterdam
Deportivo La Coruna
Bayern München
NEC Nijmegen
Vitesse Arnheim
CD Teneriffa
Erfolge als Spieler:
Deutscher Meister 2005
und 2006 mit
FC Bayern München
Deutscher Pokalsieger 2005
und 2006 mit
FC Bayern München
Torschützenkönig Primera División Spanien 2004
Spanischer Meister 1999/2000 mit Deportivo de La Coruña
Erfolgreiche Zeit bei Bayern München
(2003-2007)
Roy Makaay wechselte im Sommer 2003 nach einem langem Transfergerangel
für die damalige Rekord-Ablösesumme von 18,75 Millionen
Euro von Deportivo La Coruna zum FC Bayern München. Dort
verdrängte Makaay den bis dahin gesetzten Stürmer-Star
Giovane Élber. Bereits
in seiner ersten Saison verpasste Makaay mit 23 Toren nur knapp
den Titel des Bundesliga-Torschützenkönigs.
Von der Boulevardpresse bekam er aufgrund seiner Spielweise schnell
den Spitznahmen das „Tor-Phantom“ verpasst.
Unter Trainer Felix
Magath feierte Makaay in den Spielzeiten 2004/2005
und 2005/2006
jeweils den Gewinn der deutschen Meisterschaft und des DFB-Pokals.
Mit insgesamt 78 Treffern in 129 Ligaspielen und einer Quote von
0,60 Toren pro Partie ist er nach dem legendären Gerd
Müller (0,85) der treffsicherste Stürmer in der
Bundesliga-Geschichte der Münchner. Roy Makaay zeichnet sich
bei den Bayern durch seine Kaltschnäuzigkeit im Torabschluß
aus. Das Spielsystem der Bayern-Mannschaft wurde auf die Befürfnisse
Makaays ausgerichtet.
Auch in der Champions-League war Makaay mit 17
Toren in 32 Partien ein verlässlicher Torjäger für
Bayern München. Mit seinem Treffer nach zehn Sekunden im
Achtelfinal-Rückspiel gegen Real Madrid (2006/2007) gelang
Makaay das schnellste Tor in der Geschichte der „Königsklasse.“
Anlässlich des Abschiedsspieles von Mehmet
Scholl am 15. August 2007 gegen den FC Barcelona wurde Makaay
offiziell vom FC Bayern verabschiedet und wechselte in die holländische
Ehrendivision zu Feyenoord Rotterdam.
Internetseite von Roy Makaay:
http://www.roymakaay.com
Bücher mit Roy Makaay
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Kicken beim Feind?
Der ganz alltägliche Friede hinter
dem deutsch-niederländischen Fußballkrieg
von Ingo Schiweck (Autor)
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