Aktiv bei:
LKS
Lódz (2007/2008)
Wisla Krakau (2004-2007)
1.FC Köln (2003-2004)
1. FC Kaiserslautern (2001-2003)
AJ Auxerre (1998-2001)
LKS
Lódz (1995-1998)
Erfolge als Spieler:
DFB-Pokal-Finale 2002/2003 mit 1. FC Kaiserslautern
Polnischer Meister 2003/2004 und 2004/2005 mit Wisla Krakau
Polnischer
Meister 1997/1998 mit LKS Lódz
Von Auxerre zu König Otto
Der Abwehrspieler Tomasz Klos kam in der Saison 2000/2001 über
den französischen Club AJ Auxerre zum 1. FC Kaiserslautern,
der damals von Otto Rehagel trainiert
wurde. Eine nachhaltige Verstärkung für die Hintermannschaft
des 1. FC Kaiserslautern wurde Klos jedoch nicht. Bereits nach
einer Sasison verlor er seinen Stammplatz und konnte sich nach
Rehagels Entlassung in Kaiserslautern unter den folgenden Trainern
nicht mehr in die Stammformation spielen. Klos wechselte zur Saison
2003/2004 zum 1. FC Köln. Hier absolvierte er unter Trainer
Friedhelm Funkel und dessen
Interims-Nachfolger Jos Luhukay
nur 6 Spiele. Nachdem klar wurde, dass der dritte FC-Trainer dieser
Saison nicht auf Tomasz Klos bauen würde, verließ er
den Verein.
Rückkehr nach Polen - Gewinn der
Meisterschaft
Nach insgesamt fast vier Spielzeiten in der 1. Bundesliga beim
1.FC Köln und beim 1. FC Kaiserslautern kehrte Klos in der
Winterpause 2004 in seine Heimat zurück. Hier konnte Tomasz
Klos mit seinem Verein Wisla Krakau den Gewinn der polnischen
Fußball-Meisterschaft feiern.
Karriereende bei LKS Lódz
Im Sommer 2008 musste Klos seine Karriere im Alter von 35 Jahren
vorzeitig beenden. Grund hierfür waren Probleme mit der Wirbelsäule.
In seiner letzte Saison leitete Klos die Mannschaft des LKS Lódz
als Kapitän und hatte maßgeblichen Anteil am Klassenerhalt.
Tomasz Klos absolvierte 57 Spiele in der 1. Bundesliga (5 Tore)
und kam bei der Fussball-Weltmeisterschaft 2002 für die Polnische
Nationalmannschaft in den Gruppenspielen gegen die USA und Südkorea
zum Einsatz. Im Anschluß an seine Karrier als aktiver Spieler
arbeitete Klos als Manager des LKS Lódz.