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Dirk Heinen
* 03.12.1970
Dirk Heinen - Autogrammkarte Arminia Bielefeld 2007/2008
Dirk Heinen - Autogrammkarte VfB Stuttgart 2006/2007 - Deutscher Meister
Dirk Heinen - Autogrammkarte VfB Stuttgart 2005/2006
Dirk Heinen - Autogrammkarte Eintracht Frankfurt 2000/2001
Dirk Heinen - Autogrammkarte Bayer Leverkusen 1997/1998
Dirk Heinen - Autogrammkarte Bayer Leverkusen 1996/1997
Dirk Heinen - Autogrammkarte Bayer Leverkusen 1993/1994
 
 

Aktiv bei:
Arminia Bielefeld (2008)
VfB Stuttgart (2003-2007)
Denizlispor (2002/2003)
Eintracht Frankfurt (2000-2002)
Bayer 04 Leverkusen (1990-1999)

Erfolge als Spieler:
Deutscher Meister 2006/2007 mit VfB Stuttgart
Deutscher Pokalsieger 1992/1993 mit Bayer Leverkusen

Stand-By-Profi nach dem Karriere-Ende
Nachdem Dirk Heinen in der Saison 2006/2007 als dritter Torwart des VfB Stuttgart im Kader stand und auch die deutsche Meisterschaft feiern konnte, beendete er seine aktive Fussball-Karriere. Heinen zog sich mit seiner Familie nach Irland zurück, wo er ein Haus auf dem Land gekauft hatte.

Der 37 Jahre alte Heinen, der in der Bundesliga zuletzt am 1. April 2006 für den VfB Stuttgart zwischen den Pfosten stand, wurde von Arminia Bielefeld in der Winterpause der Saison 2007/2008 aufgrund einer Rippen-Verletzungen der Ersatz-Torhüters Rowen Fernandez reaktiviert. Doch zu einem Einsatz kam er vorerst nicht. Nachdem sich Fernandez wieder auskuriert hatte, kehrte Heinen zurück nach Irland. Kaum zwei Wochen später verletzte sich Stammtorhüter Mathias Hain im Training so schwer (Rippenbruch), daß man Dirk Heinen abermals aus Irland nach Bielefeld holte.

Im darauffolgenden Bundesligaspiel Hannover 96 - Arminia Bielefeld (2:2) musste Torhüter Rowen Fernandez, wegen einer Ellenbogenblessur in der 22. Minute ausgewechselt werden. Heinen bestritt unerwartet seinen 158. Bundesligaeinsatz. Heinen kam und musste mehrmals richtig hinlangen: In der 45. Minute hielt er mit einem schnellen Reflex einen Kopfball aus fünf Metern Entfernung von Hanno Balitsch. In der 60. Minute entschärfte er einen weiteren Kopfball aus kürzester Distanz, den diesmal Arnold Bruggink abgab. Noch in der Schlussminute hielt er den Punkt für Armina Bielefeld fest, als er Jiri Stajners Flachschuss um den Pfosten lenkte.

 

 


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