Aktiv bei:
SG Wattenscheid 09 (1989-1994)
Karlsruher SC (1994-1997)
FC
Bayern München (1997-2003)
FC
Bayern München II (2003-2007)
Erfolge als Spieler:
Champions League-Sieger 2001 mit
FC Bayern München
Champions League-Finalist 1999 mit
FC Bayern München
Weltpokalsieger 2001 mit
FC Bayern München
Deutscher Meister 1999, 2000, 2001 und 2003 mit
FC Bayern München
Deutscher Pokalsieger 1998, 2000 und 2003 mit
FC Bayern München
Spielerlaufbahn:
Seinen größten sportlichen Erfolg
hatte Fink als langjähriger Bundesligaspieler beim FC Bayern
München im Jahr 2001 mit dem Gewinn der Champions League.
Aufgrund eines Knorpelschadens im Knie musste Fink seine aktive
Karriere 2005 beenden und absolvierte daraufhin seine Ausbildung
zum Fußball-Lehrer an der Sporthochschule Köln.
Beginn der Trainerlaufbahn:
Zum Ende seiner aktiven Spielerlaufbahn erwarb
Thorsten Fink im Dezember 2005 die Fußballlehrer-Lizenz.
Nachdem Fink bereits unter Herrmann Gerland bei den Amateuren
des FC Bayern München erste Erfahrungen als Co-Trainer
sammelte, wechselte er Mitte 2006 in den Trainerstab zur Amateurmannschaft
des österreichischen Bundesligisten FC Red Bull Salzburg.
Dort betreute er zunächst die zweite Mannschaft der "Bullen",
die Red Bull Juniors, mit denen er überlegen den Aufstieg
von der Regionalliga West in die Erste Liga schaffte. Nach der
Trennung des Vereins von Co-Trainer
Lothar Matthäus im Juni 2007 übernahm Fink den
Posten von Lothar Matthäus. Hier wurde er Assisten von
Cheftrainer Giovanni Trapattoni.
Im Januar 2008 erhielt Thorsten Fink ein Angebot
des deutschen Regionalligisten FC Ingolstadt für den Posten
des Chef-Trainers. Nach einem Gespräch mit dem Eigentümer
von RedBull Salzburg, Dietrich Mateschitz sei ihm klar geworden,
dass er mittelfristig in Salzburg keine Chance auf den Trainerposten
habe, und bat Mateschitz seinen Wechselabsichten die Zustimmung
zu geben. Am 5. Januar 2008 wurde Fink als Chef-Trainer des
FC Ingolstadt 04 vorgestellt.