Andreas Brehme
* 09.11.1960

Deutscher Nationalspieler (1984-1994), 86 A-Länderspiele, 8
Tore
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1.
FC Kaiserslautern - 2002/2003
1. Bundesliga
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Inter Mailand - 1991/1992
1. Bundesliga |
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FC Bayern München - 1987/1988
1. Bundesliga |
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1. FC Kaiserslautern - 1985/1986 - (ca.) - 1. Bundesliga |

1. FC Kaiserslautern - 1983/1984 - (ca.) - 1. Bundesliga |
Aktiv bei:
1. FC Kaiserslautern (1993-1998)
Real Saragossa (1992/1993)
Inter Mailand (1988-1992)
FC Bayern München (1986-1988)
1. FC Kaiserslautern (1981-1986)
1. FC Saarbrücken (1980/1981)
HSV Barmbek-Uhlenhorst (1965-1980)
Erfolge als Spieler:
Fußball-Weltmeister
1990 mit Deutschland
Vize-Weltmeister
1986 mit Deutschland
Vize-Europameister
1992 mit Deutschland
UEFA-Cup-Sieger 1991 mit Inter Mailand
Deutscher
Pokalsieger 1996 mit 1. FC Kaiserslautern
Italienischer Meister 1989 mit Inter Mailand
Italienischer Supercup-Sieger 1989 mit Inter Mailand
Italiens Fußballer des Jahres 1988
Spiele:
86 A-Länderspiele für Deutschland (10 Tore)
10 Olympia-Auswahlspiele für Deutschland
3 U21-Länderspiele für Deutschland
62 Europacupspiele (7 Tore)
301 Bundesligaspiele (50 Tore)
68 Zweitligaspiele (3 Tore)
116 Spiele Serie A (11 Tore)
24 Spiele Primera Division (1 Tor)
Stationen als Vereinstrainer:
1. FC Kaiserslautern
SpVgg Unterhaching
VFB Stuttgart (2005/2006, Co-Trainer neben Giovanni
Trapattoni)
Weltmeister 1990
Am 08. Juli 1990 sorgte Andreas Brehme, damals Italien-Legionär
bei Inter Mailand, mit einem kurz vor Schluss im WM-Finale gegen
Argentinien verwandelten Strafstoß dafür, dass Deutschland
in Rom zum dritten Mal
Fußball-Weltmeister
wurde. Brehmes Schuss ins linke untere Eck sicherte den 1:0-Erfolg
der DFB-Auswahl und machte den Schützen zum Helden, obwohl
er dafür eigentlich gar nicht vorgesehen war. Strafstoßschütze
Nummer eins im deutschen Team war sein Vereinskollege und Kapitän
Lothar Matthäus, doch
dieser fühlte sich nach einem Schuhwechsel während der
Partie nicht gut, weshalb Brehme antrat und sicher gegen den argentinischen
Schlußmann und "Elfmetertöter" Sergio Goycochea
verwandelte.
Neben diesem goldenen Schuss machte der frühere
Außenverteidiger, der einer der wenigen Profis überhaupt
war, der mit dem rechten wie mit dem linken Fuß gleichermaßen
gut zurecht kam, auch bei seinem Profistationen in Kaiserslautern,
Bayern München, Inter Mailand, Real Saragossa und abermals
Kaiserslautern stets eine gute Figur.
Karriere als Trainer
In Kaiserslautern wurde Andreas Brehme nach dem Ende der aktiven
Laufbahn erstmals mit Traineraufgaben bedacht, ehe er später
zum Zweitligisten SpVgg Unterhaching wechselte. Nach zwei Cheftrainerposten
in der Pfalz und vor den Toren Münchens heuerte er im Sommer
als Co-Trainer in Stuttgart an, weil sein ehemaliger Mailänder
Coach Giovanni Trapattoni
den VfB übernahm. Das Duo wurde allerdings während der
Saison 2005/2006
beim VfB Stuttgart entlassen, nachdem die Mannschaft hinter den
allgemeinen Erwartungen zurückblieb.